Die schönsten Geschichten schreibt immer noch das Leben.

Es waren einmal zwei begeisterte Geschäftsführer der efuture GmbH die mit ihren Elektromobilen die Landshuter Umweltmesse im Frühjahr 2018 besuchten.

Mit den kleinen Segways erkundete Alice Lindl -eine der beiden Geschäftsführer- die anderen Aussteller der Umweltmesse. Dabei erweckte ein kleiner Stand ihre Aufmerksamkeit.

Dort stand auf grünen, mit sprudelnden Bergbächen abgebildeten Plakaten “Waschen ohne Waschmittel ”  und  “Quellwasser direkt aus ihrem Wasserhahn”.

Wie soll das denn gehen war der erste Gedanke? Deshalb fragte ich neugierig nach, wie das denn funktionieren sollte. Humbuck wird ja sehr oft angeboten, und mit vermeintlichen Wundermitteln versucht den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Messeteam von GreenNatur auf der Heim und Handwerksmesse in München

Wie soll das denn funktionieren?

Geduldig erklärten die Standbetreiber die Module. Das Waschmaschinen-Modul wird einfach am Schlauch zur Waschmaschine aufgeschraubt und die Steine erledigen ähnlich wie Ultraschall ihre reinigende Wirkung bei der Wäsche. Aus fad schmeckendem Leitungswasser wird frisches, belebtes Quellwasser indem ein Modul an den Wasserhahn geschraubt wird. Der Kalk legt sich durch Verwirbelung des Kalks nicht mehr an den Armaturen an. Es wird sozusagen in einen schwebenden Zustand versetzt. Durch die Zufuhr von Sauerstoff wird das Wasser zellgängiger und ein gesundes Lebensmittel für jede Zelle des Körpers. Durch Aufschrauben des Duschmoduls vor den Duschschlauch wird die Haut weicher und die Haare geschmeidiger. Auch benötigt man nicht mehr so viel Körperpflegemittel. Hautirritationen werden weniger oder verschwinden ganz.

Aha, und das soll ich euch jetzt glauben? Wieso ist denn noch niemand drauf gekommen, wenn das so toll ist? Es würden Tonnen von Wasch-, und Pflegemitteln gespart und die Umwelt nicht mehr mit schädlichen Tensiden belastet. Keiner müsste mehr Wasserkisten schleppen. Jedermann könnte auf umweltverschmutzende Plastikverpackungen für Wasserflaschen verzichten. Wie toll wäre das denn?

Skeptisch verließ ich den Stand und erzählte meinem Mann von dieser genialen Erfindung. Er grinste nur mitleidig und meinte “wie soll das denn gehen?”

Wasser ist Lebensenergie

Auch am nächsten Tag ließ mich der Gedanke an diese genialen Module nicht mehr los. Zufällig traf ich den Erfinder, Herrn Johann Batzhuber, der mir im reinsten niederbayrisch, voller Begeisterung seine Erfindung erklärte. Zugegeben die Zweifel waren immer noch da, aber allein die Vorstellung das diese liebenswürdigen Menschen uns einen Bären aufbinden wollten konnte ich nicht glauben. No Risk no fun – genau wie bei der Gründung von efuture – kaufte ich das Starterset für Waschmaschine, Wasserhahn und Dusche.

Voller Spannung duschten wir, tranken Wasser aus der Leitung, kochten Teewasser im Topf, befüllten die Kaffeemaschine mit dem verwirbeltem Wasser und wuschen unsere Wäsche.

Was passierte? Die Wäsche wurde sauber, sogar schmutzige Lumpen wurden wieder sauber. Den Teetopf mussten wir nur auswischen und der Kalk war weg. Unsere trockene Haut wurde weicher, wir cremten weniger, meine Haare glänzten mehr und waren nicht mehr so strohig wie vorher.

Voller Begeisterung stattete ich meine Eltern zum Feldversuch in ihrem Haus aus. Die Ergebnisse waren ebenso beeindruckend.

Auf der Green Wordtour in München 2018 entschieden wir dann diese wundervollen Produkte bei efuture mit anzubieten.

Gemeinsame Messeauftritte

Seither gehen wir gemeinsam auf Messen und versuchen diese umweltschonende Idee in die Welt zu tragen.

Vielen Dank lieber Georg Rothaicher, Hans Doppelhofer, Johann Batzhuber und dir Anna Schall für die herzliche Zusammenarbeit.

Wir freuen uns diese wundervollen Produkte, die unsere Welt wirklich ein bisschen besser machen, mit euch in die Welt zu tragen.

Ein Film sagt mehr als tausend Worte

Bei den Recherchen über das Geheimnis des Wassers sind wir auf den Film “Das verbotene Wissen über Wasser” gestoßen, den Interessierte unbedingt ansehen sollten.